Groupon-Verarsche

Dass Groupon-Angebote keine nachhaltigen Kundenzuwachs bringen ist ja schon bekannt. Ob der Deal für den Erwerber ein guter Deal ist, ist nicht immer klar ersichtlich. Der heutige Deal ist aber wirklich eine Verarsche. Ariel Waschpulver im angeblichen Wert von €95,-. Das muss aber eine Menge Waschpulver sein. Wenn man sich dann den Preis pro Waschladung anschaut, dann wird ein ganz normaler Preis von 17 Cent präsentiert, dies soll nach Rabatt von 48% des Normalpreises sein. Der Normalpreis wird also mit 35,4 Cent pro Waschladung veranschlagt. Knapp 1000 Leute haben nach 4 Stunden schon gekauft: unglaublich. Ich würde ja gerne mein Groupon-Account löschen, allerdings sucht man auf deren Website nach einem entsprechenden Link vergeblich. Update: Jetzt zum Vergleich der Kauflandpreis: 19 Cent pro Waschladung im Angebot, das sind 25 Cent Normalpreis. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
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Gutscheine im Internet

Seit Groupon kennt sicherlich jeder Rabatt-Gutscheine für Waren aus dem Internet. Einen Grouponerfahrungsbericht gibt es hier. Da kann sich jeder sein eigenen Urteil bilden. Meine erste Erfahrungen mit solchen Rabatt-Gutscheinen für Waren liegen schon mehr als 10 Jahre zurück. Damals war ich mit meinem Vater auf einer Rundreise durch die USA. Englisch konnte er damals nicht, aber er schnappte sich in einem Supermarkt ein recht dickes Gutscheinheft, das mehrere Städte, aber das weiß ich nicht mehr so genau, auch mehrere Bundesstaaten, abgedeckt hat. Die Folge dieses Gutscheinhefts war, dass ich um 10 Dollar beim Abendessen oder im Motel zu sparen, mehrere Kilometer Umweg durch eine fremde Stadt fahren durfte, in der Hoffnung das Motel zu finden. Manchmal waren wir erfolgreich, manchmal nicht. Inzwischen gibt es diese Gutscheine auch bei uns in Werbeprospekten und vor allem auch im Internet. Das ist einfach und spart das lästige Ausschneiden und sammeln. 99% meiner Einkäufe finden im Internet statt, mal abgesehen von Nahrungsmitteln. Bei Amazon bin ich Prime-Kunde, zahle also keine Versandkosten. Für alle anderen Shops nutze ich Gutscheine. Entweder ich suche nach 'Gutschein Shopname' auf Google, oder ich gehe gleich auf Topgutscheincode. Dort gebe ich den Shopnamen ins Suchfeld ein und schon kann ich sparen. Alle großen Shops sind dort gelistet. Meine Lieblingsshops (und die meiner Frau) sind Conrad, Neckerman und Obi. Es gibt Gutscheine für produktbezogene oder pauschale Rabatte sowie kostenlose Zugaben oder versandkostenfreie Lieferungen. Abgelaufende Gutscheine zeigen die Möglichkeiten der Rabattaktionen und Angebote auf und man kann nachfragen, ob es solche Aktionen bald wieder gibt oder topgutscheincode.de solche Gutscheine besorgen kann. Wenn man sich auf der Website anmeldet, bekommt man sogar wöchentlich die besten und aktuellsten Gutschein per Email zugesandt. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
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Jochen Schweizer Gutschein

Ich hab hier noch einen Jochen Schweizer Gutschein abzugeben, einfach so, ohne Gewinnspiel (first come, first serve):
Gutscheincode: HS6GHNL97ZHGFBB2 Wert: €10,- Mindestbestellwert: €39,- Einzulösen bis: 31.12.2010 Einlösen unter: www.jochen-schweizer.de/mcd09
Einen weiteren Gutschein verlose ich unter allen, die diesen Beitrag bis zum 28.12.2010 verlinken oder retweeten. Demnächst gibt es hier auch 20,- Euro mydays Gutscheine. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
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Lufthansa Mastercard kostenlos!?

Ich habe gerade bei der DKB angerufen, um zu fragen, ob sie nicht auf die Jahresgebühr meiner Lufthansa Miles-und-More-Kreditkarte verzichten würden, da ich mir sonst überlege,  die Karte nicht weiter zu nutzen. Weder der Sprachcomputer, noch die erste Mitarbeiterin konnten überhaupt auf meine Frage antworten. Ich wurde weiterverbunden. Die Dame erklärte mir dann, dass es Kreditkarten mit Monatsgebühren oder mit Jahresgebühren gibt. Auf diese Gebühren kann und will die DKB nicht verzichten,  da die Kosten die mit einer Kreditkarte verbunden sind, so hoch sind. Auf meine Einwand, dass sie durch meinen monatlichen vier-stelligen Kartenumsatz doch leicht die Kosten gedeckt haben sollten, blieb sie bei Ihrer Meinung, dass auf die Kartengebühr nicht verzichtet werden kann, wegen der hohen Kosten. Auch der Einwand, dass andere Kreditkarten kostenlos sind, interessierte sie nicht. Sie wolle aber bei Lufthansa nachfragen, ob die auf die Kartengebühr verzichten wollen, da ja angeblich die Lufthansa alles mit der Karte regelt. Das könne aber etwas dauern, da heute sicher keiner mehr zu erreichen sei, so kurz vor Feierabend ( 16:50 Uhr). 5 Minuten später war die Antwort per Email da: Auf die Kreditkartengebühr kann nicht verzichtet werden. Vermutlich hat sie gar nicht nachgefragt. Der Kunde soll bei der DKB einfach dumm gehalten werden. Der Vertragspartner zahlt immerhin 3 Prozent oder mehr bei jedem Einkauf und bekommt das Geld vom Kreditkartenunternehmen erst nach Wochen und Monaten. Das sind bei einem fünf-stelligen Jahresumsatz doch ein paar hundert Euro. Dann muss ich doch meine Lufthansa Miles-und-More-Kredikarte sowie mein DKB-Konto kündigen. Die DKB wollte es ja nicht anders. Mehr zu wirklich und dauerhaft kostenlosen Kreditkarten demnächst hier auf dem Blog. Update: Ich habe zwischenzeitlich bei der Miles&More Hotline angerufen, und gefragt, wie lange meine Meilen gültig bleiben, bei einer Kündigung der Kreditkarte. Am Quartalsende nach dem Quartal der Kündigung, beginnen die Meilen wieder zu verfallen. Für die Mitarbeitering war es eine eher ungewöhnliche Frage, und sie hat mich dazu auch zurückgerufen. Sie hatte auch vorgeschlagen, die Meilen für die Kartengebühr zu nutzen, aber eigentlich sind das viel zu viele Meilen, wie sie gleich im Nebensatz meinte. Die meisten Leute haben die Kreditkarte wohl nur, um den Meilenverfall aufzuhalten. Und dafür ist sie preislich nicht sinnvoll, da der Wert der Meilen viel niedriger ist, als die Kartengebühr. Ausser man ist Vielflieger oder Senator, und dann fliegt man soviel, dass man die Meilen auch locker verbrauchen kann. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 4,00 von 5)
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Selbstbedienungskasse

Selbstbedienungskassen gibt es ja seit einiger Zeit in größeren Geschäften wie Media Markt, Ikea oder Real. Bisher hatte ich es immer gescheut, diese SB-Kassen einmal selbst auszuprobieren, da meistens ratlos aussehende Menschen davor standen, und es mir nicht genauso gehen sollte. Gestern Abend bei Real gegen 19 Uhr waren mal wieder nur wenige Kassen besetzt. Ich reihte mich erst ein eine Full-Service-Kasse ein, da auch die Selbstbedienungskasse alle besetzt waren, und auch dort eine kleine Schlange war. Ich stand immer noch in der Reihe, als dann eine Selbstbedienugskasse frei war, und doch noch einig Leute vor mir in der Schlange wartet. Ich stellte also meine Einkaufskorb auf die Fläche rechts von der Kasse, und wollte zu Scannen beginnen, als mir eine Stimme sagte, dass unerwartet Gegenstände auf der Einpackablage seien. Ich stellte den Korb also auf den Boden, und los sollte es gehen: Selbstabgewogene Plaumen uber den Scanner gezogen, aber es tut sich nix. Wie bei eine normalen Kasse, sind zwei Glasflächen vorhanden, eine vorne, und eine unten. Ich drücke die Gemüse-Taste, als eine Angestellte kommt, und fragt, ob ich das Obst gewogen haben. Ich bejahe. Sie hält den Barcode direkt an das vordere Glas, und siehe da, es kommt ein Quittungston. Sie gibt mir die Ware zurück, und ich legen sie in meinen Einkaufskorb am Boden. Eine freundlich Computerstimme sagt mir, dass ich den Artikel auf die Einkaufsablage rechts legen soll. Die Verkäuferin erklärt mir noch, dass die Artikel wohl auf der Ablage noch gewogen werden. Ich scanne also jeden Artikel und lege ihn auf die Ablage. Dort entsteht ein grosser Haufen. Dann drücke ich den Bezahlen-Button auf dem Display, und das System fragt mich nach meiner Bezahlmethode und erinnert mich an meine Kundenkarte. Ich ziehe meine Payback-Karte über den Scanner, und wähle Kreditkarten auf dem Display. Ich werde aufgefordert, meine Kreditkarte in das Lesegerät zu schieben, und dann warte ich ein wenig. Nach dem Entfernen der Karte werde ich aufgefordert auf dem kleinen Feld unter dem Kreditkartenleser zu unterschreiben. Fertig. Kauf abgeschlossen. Ich legen alle Artikle in meinen Einkaufskorb. Ich könnte auch kostenlose, hauchdünne Tüten von der Einpackstation verwenden. Fazit der Selbstbedienungskassen:
  • ältere Menschen sind heillos überfordert
  • der eigentliche Scanvorgang dauert viel länger als bei einer Kassiererin, dazu kommt noch das lästige Ablegen auf der Einpackstation
  • wenn man viele Artikel bezahlen möchte eher ungeeignet, da man diese alle auf der Einpackstation ablegen muss
  • man muss zwar eine Unterschrift bei Kreditkartenzahlung abliefern, die visuelle Kontrolle der Kassiererin / des Kassierers ob diese stimmt, fehlt allerdings
  • Selbstbedienungskassen werden die klassische Kasse mit Kassierer sicher nicht verdrängen, und somit keine Arbeitsplätze gefährden
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American Express Membership Rewards

Membership Rewards ist das Bonuspunktesystem von American Express. Es ist ähnlich wie Payback, DeutschlandCard oder Miles & More: für jeden Euro Umsatz gibt es einen Bonuspunkt. Bonuspunkte können später in Produkte oder Gutscheine umgetauscht werden. Mit Payback- oder DeutschlandCard-Punkten kann man auch direkt bezahlen: ein Punkt ist dann 0,01 Euro wert. Bei Membership Rewards scheint der Punkt nur einen Bruchteil eines Euro-Cent wert zu sein. Heute kam der neue Katalog von Membership Rewards per Post, und darin gibt es zum Beispiel folgende Angebote:
  • iPod Touch 32 GB ( nicht das aktuelle Model): 62.000 Punkte; bei Apple das neuste Model: 299,- Euro; Wert eines Punktes: 0,0048 Euro
  • MacBook Air 13.3": 388.600 Punkte; bei Apple 1430,- Euro; Wert eines Punktes: 0,00368 Euro
  • Mini Cooper Countryman: 7.699.999 Punkte; Preis im Internet ab 20.200,- Euro; Wert eine Punktes: 0,0026 Euro
Eigentlich schon ein wenig absurd, dass man für eine Prämie 7,7 Millionen Euro mit der American Express Karte ausgeben soll. Wenn man bedenkt, dass die Akteptanzstelle 3% oder mehr an den Kartenherausgeber zahlt, dann hat American Express lächerliche 231.000 Euro oder mehr verdient, bis sie den Mini Cooper rausrücken müssen. Wäre interessant zu wissen, wieviel der Centurion Card Inhaber schon soviel umgesetzt haben? Dass es auch anders geht, zeigt die Lands' End Prämie: 50,- Euro Gutschein für 5000 Punkte; Wert eines Punktes ist dann doch 0,01 Euro wie bei anderen Bonussystem. Wie man zu einer dauerhaft kostenlosen American Express Karte kommt, wird in einem der nächsten Artikel beschrieben. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertungen, Durchschnitt: 3,67 von 5)
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Bei Landsend 25 Prozent sparen

Landsend.de ist bekannt für qualitativ, hochwertige und preiswerte Mode. Auch Leute in Übergrößen finden bei Landsend etwas. Teilweise werden die Kleidungsstücke bis 3X angeboten. Wer noch mehr sparen möchte kauft bei Landsend.com ein. Dort kostet z.B. ein Jeans die in Deutschland Euro 50,- kostet, nur USD 35,-. Bei einem aktuellen Dollar-Euro-Kurs von ca. 1,25 ist das richtig preiswert. Das Porto aus USA beträgt USD 39,- mit Priority Airmail. Die Lieferzeit ist dann 2 bis 3 Wochen. Schneller geht es mit UPS für USD 60,-. Die Ware ist dann in 2-3 Tagen da. Allerdings kommen bei UPS noch MwSt. drauf, die UPS gleich für Sie abführt. Günstiger geht es wenn man Priority Airmail wählt, und nur Waren inclusive Schicken bis zur Zollfreigrenze von 150,- Euro bestellt. Dann kommen keine Extrakosten dazu. Wer noch mehr sparen möchte, bestellt schnell und zwar bis zum 07.09.2010 bei Landsend.com, und gibt im Checkout den Promocode LABORDAY und die Pin 3130 ein. Dann gibts nochmal 25 Prozent auf alles, auch bereits reduzierte Ware. Viel Spass beim Shoppen. Weitere Tipps demnächst hier im Blog. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
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