Black Friday 2016

Der Black Friday ist in USA der Freitag nach Thanksgiving ( 4. Donnerstag im November) und läutet den Beginn der Holiday Season bzw. Shopping Season, bei uns auch als Advents- und Weihnachtszeit bekannt, ein. Es ist dieses Jahr der 25.11.2016 US-Einzelhändler locken an diesem arbeitsfreien Tag mit besonders hohen Rabatten. Apple reduziert seine Preise drastisch, und das dank Onlineshopping sogar weltweit. Wer also beabsichtigt, ein neues iPhone, ein iPad oder ein Macbook Pro in den nächsten Wochen oder zu Weihnachten zu kaufen, sollte das an diesem Tag machen. Als amerikanisches Unternehmen hat die letzten Jahre auch Amazon bei der Schnäppchenjagt mitgemacht und diesen Event auf eine ganze Woche ausgedehnt. Beginnend mit dem Black Friday und dem darauffolgenden Montag ( Cyber Monday) gibt es auch dieses Jahr eine ganze Woche (Cyber-Monday-Woche) eine Rabattschlacht. Dieses Jahr gibt es die Möglichkeit, die Angebots-Uhrzeiten der Produkte vorzumerken, so dass Amazon passend eine Erinnerung schicken kann. Wer diese Woche versäumt, kann aber auch noch bis Weihnachten ständig Schnäppchen bei Amazon machen. Viel Spass beim Shoppen, und weitersagen .. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
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Gutscheine im Internet

Seit Groupon kennt sicherlich jeder Rabatt-Gutscheine für Waren aus dem Internet. Einen Grouponerfahrungsbericht gibt es hier. Da kann sich jeder sein eigenen Urteil bilden. Meine erste Erfahrungen mit solchen Rabatt-Gutscheinen für Waren liegen schon mehr als 10 Jahre zurück. Damals war ich mit meinem Vater auf einer Rundreise durch die USA. Englisch konnte er damals nicht, aber er schnappte sich in einem Supermarkt ein recht dickes Gutscheinheft, das mehrere Städte, aber das weiß ich nicht mehr so genau, auch mehrere Bundesstaaten, abgedeckt hat. Die Folge dieses Gutscheinhefts war, dass ich um 10 Dollar beim Abendessen oder im Motel zu sparen, mehrere Kilometer Umweg durch eine fremde Stadt fahren durfte, in der Hoffnung das Motel zu finden. Manchmal waren wir erfolgreich, manchmal nicht. Inzwischen gibt es diese Gutscheine auch bei uns in Werbeprospekten und vor allem auch im Internet. Das ist einfach und spart das lästige Ausschneiden und sammeln. 99% meiner Einkäufe finden im Internet statt, mal abgesehen von Nahrungsmitteln. Bei Amazon bin ich Prime-Kunde, zahle also keine Versandkosten. Für alle anderen Shops nutze ich Gutscheine. Entweder ich suche nach 'Gutschein Shopname' auf Google, oder ich gehe gleich auf Topgutscheincode. Dort gebe ich den Shopnamen ins Suchfeld ein und schon kann ich sparen. Alle großen Shops sind dort gelistet. Meine Lieblingsshops (und die meiner Frau) sind Conrad, Neckerman und Obi. Es gibt Gutscheine für produktbezogene oder pauschale Rabatte sowie kostenlose Zugaben oder versandkostenfreie Lieferungen. Abgelaufende Gutscheine zeigen die Möglichkeiten der Rabattaktionen und Angebote auf und man kann nachfragen, ob es solche Aktionen bald wieder gibt oder topgutscheincode.de solche Gutscheine besorgen kann. Wenn man sich auf der Website anmeldet, bekommt man sogar wöchentlich die besten und aktuellsten Gutschein per Email zugesandt. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
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Sicher Online Einkaufen

Eigentlich wollte ich einen Artikel schreiben über die verschieden Prüfsiegel für Online-Shops. Gestern war allerdings in der Servicezeit auf WDR2 ein Beitrag zu sicheren Online-Shoppen. Leider war ich nur kurz im Auto unterwegs, so dass ich nicht so viel mitbekommen habe. Ein wichtige Aussage war aber, Bezahlungen mit Kreditkarte ist genauso unsicher wie Vorauskasse. Diese Behauptung kam von einem Experten einer Verbraucherzentrale. Ich würde mich selbst nicht als Experte bezeichnen, doch habe ich einige Erfahrung im Online-Shoppen. Mehrere hunderte Päckchen und Pakete waren es sicher schon. Ich bin kein Home Shopping Europe Junky. Auch nutze ich die klassischen Katalogversender, wie Quelle, Neckermann, Otto, Bon-Prix, etc nicht. Ich kaufe im Inland und auch im Ausland ein. Die geringen Unstimmigkeiten liessen sich immer regeln. Meine erste belegbar Online-Shopping Erfahrung war am 14.02.1996 bei Amazon.com. Also zu einer Zeit, als viele meiner Leser das Internet noch nicht mal dem Namen nach kannten. Ausserdem habe ich 4 Jahre bei Yahoo!Shopping in der Entwicklung gearbeitet. Soviel zu meinem Online-Shopping Background. Zurück zu der Aussage: Bezahlung mit Kreditkarte ist genauso unsicher wie Vorrauskasse. Vorrauskasse ist unsicher, da sind wir uns alle sicher. Man bezahlt und hofft, dass die Lieferung dann irgendwann mal ankommt. Nachnahme ist nicht recht viel besser. Man bezahlt, wenn die Lieferung kommt. Allerdings weiss man nicht, was in dem Päckchen ist. Für unser Waschmaschine sowie den Side-By-Side-Kühlschrank habe auch ich Nachnahme gewählt, da ich da sehe was ich bekomme. Das englische COD ( Cash on Delivery) trifft es wohl besser. Sicher sind für mich Zahlungsarten, bei denen ich erst im Nachhinein zahle: Rechnung, Lastschrift und auch Kreditkarte. Die Kreditkarte wird bei einem seriösen Unternehmen erst belastet, wenn die Ware verschickt ist. So steht es auch in in den Kreditkartenverträgen zwischen dem Kreditkartenanbieter und dem Unternehmen. Wenn also die Abrechnung nicht korrekt abläuft, wird das Unternehmen nicht nur gegenüber dem Kunden vertragsbrüchig, sondern auch gegenüber dem Kreditkartenunternehmen, und dieses sitzt am längeren Hebel, da die Kartenumsätze erst nach Wochen an das Unternehmen ausgezahlt werden. Ein einigermassen zeitnaher Anruf beim Kartenanbieter regelt die Angelegenheit immer im Sinne des Kunden. Für sicheres Online-Shoppen ist auch die richtige Auswahl des Unternehmens wichtig. Kriterien für mich sind:
  • Alter des Unternehmens bzw. wie lange sich das Unternehmen schon im Online-Handel gehalten hat
  • Kreditkartenakzeptanz
  • Bezahldaten werden über eine sichere https-Verbindung übertragen
  • Vertrauen in den Brand / die Marke ; ich kaufe nicht bei Wald-und-Wiesen-Shops ein
  • Vergleichbarkeit von Angeboten ; ist ein Angebot viel besser als vergleichbare Angebote dann ist da immer ein Hacken
  • Standort; Problem mit Unternehmen im Ausland lassen sich einfach schlechter lösen; nie einkaufen bei Unternehmen in China oder Asien
  • Erreichbarkeit des Kundenservice: am besten eine 0800-Nummer oder ein normale Nummer; möglichst keine 0180 Nummer, auf keinen Fall sonstige Servicenummern, Mobilfunknummern oder Nummern im Ausland
  • günstige Versandkosten; am besten gar keine wie mit Amazon Prime
  • Vertrauen, dass meine Daten dort sicher sind
Unternehmen die alles dies erfüllen sind u.a. Amazon.de oder Landsend. Bei der Datensicherheit sind wir bei den Prüfsiegeln für Online-Shops. Die bekanntersten sind sicher Trusted-Shops und S@fer-Shopping vom TÜV Süd. Das vorgehen diese Siegel ist das Abarbeiten von Checklisten. Allerdings ist es nicht ausreichend, korrekt ausformulierte Datenschutzbestimmungen zu haben, wenn es an der Sicherheit der Daten scheitert. Ich möchte hier die 7,1 Millionen Datensätze der Firma Schlecker in Erinnung rufen. Bei TrustedShops hat folgende Qualitätskriterien für Datensicherheit:
2.9 Der Online-Shop verpflichtet sich, ein geeignetes IT-Sicherheitskonzept, insbesondere Verschlüsselungstechnologie, Vorkehrungen gegen den Zugriff bzw. Zutritt unberechtigter Dritter und sichere Server einzusetzen, um die Privatsphäre des Verbrauchers zu schützen und Missbrauch zu verhindern. Der elektronische Transfer von Zahlungsinformationen muss stets verschlüsselt erfolgen.
Eine Prüfung findet wohl nicht statt. Wie könnte sie auch, bei nur 59,- Euro Mitgliedsbeitrag im Monat. Was ist allerdings von einem (scheinbaren) Zertifizierungsunternehmen zu halten, dass selbst nicht auf die eigenen Daten aufpasst. Jeder kann beliebige Emailadresse aus deren Newsletter löchen:
https://www.trustedshops.de/kaufen/info/newsletter.html&email=&lang=de&action=unsubscribe
Die Liste der Schlecker-Email-Adressen bietet sich da an; es gibt sicher viele Übereinstimmungen. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (ohne Bewertung)
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