Johannisbeersaft selber machen

Johannisbeersaft selber machen ist ganz einfach. Dazu braucht man:
2kg Johannisbeeren ( rot oder schwarz, oder gemischt) 200g Zucker 1/2 Päckchen Einmachhilfe
Johannisbeeren in einen großen Topf geben, und mit einem Stampfer zerdrücken. Die Johannisbeeren können auch noch Stiele haben, das diese später weggesiebt werden. Auch eingefrorenen und aufgetaute Früchte eignen sich. Dazu geben Sie 1 Liter Wasser und bringen das Ganze zum Kochen. Dann lassen Sie das ganze noch 10 bis 15 Minuten weiter köcheln. Spannen Sie ein Safttuch zwischen 4 Stuhlbeine. Als Safttuch hat man früher Mullwindeln verwendet. Mullwindeln gibt es auch in Zeiten von Pampers immer noch hier zu kaufen. Man kann auch ein Trockentuch, oder ein Bettuch verwenden. Die gekochten Früchte hineingeben und den Saft in einem Topf auffangen. Danach den Zucker in den Saft rühren, und das Ganze nochmal aufkochen lassen. Den entstehenden Schaum ggf. abschöpfen, und die Einmachhilfe zugeben. Noch heiss, in sterile ( ausgekochte) Flaschen geben, verschliessen, und langsam abkühlen lassen. Schraubdeckel  oder Ploppverschlüsse ziehen sich gut zu. Kühl und dunkel gelagert, hält sich der Saft mindestens ein Jahr. Die Menge an Zutaten ergibt ca. 2 Liter Saft. Wenn sie mehr Zucker zugeben, erhalten Sie einen Sirup. Saft oder Sirup lässt sich hervorragend mit Mineralwasser, Sekt oder Champagner mischen. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (94 Bewertungen, Durchschnitt: 3,44 von 5)
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Rhabarberkuchen mit Baiserhaube

Rhabarberkuchen auf BlechDieses Rhabarberkuchenrezept machen wir bereits in der dritten Generation. Wie für alle unser Obstkuchen, verwenden wir einen Quark-Öl-Teig.
Zutaten Quark-Öl-Teig 150-170g trockener Quark, 6 El Milch, 6 El Öl, 75g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, Prise Salz, 300 g Mehl mit 1 Päckchen Backpulver mischen
Alle Zutaten in der Küchenmaschine ( oder Mixer) zu einem Teig mischen. Backblech fetten, und Teig ausrollen. Stück RhabarberkuchenRhabarber in ca. 4 cm lange Stücke schneiden und dicht auf den Teig legen. Bei 180°C Umluft ca. 20-25 min becken.
Zutaten Baiser 6 Eiweiß, 200g Puderzucker
Eiweiß und Puderzucker zu Baiser mixen. Den Baiser gleichmäßig auf den Kuchen streichen. Das Blech wieder 5 bis 10 min in den Ofen, bis der Baiser fest ist. Auf Bräunung achten und nicht verbrennen lassen. Guten Appetit 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (15 Bewertungen, Durchschnitt: 3,93 von 5)
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Struwen

Struwen sind bei uns hier im Münsterland ein bekanntes und geschätztes Fastenessen. Traditionell wird es an Karfreitag gegessen. Hier das Rezept für 4 Personen:
Zutaten:Teller mit Struwen
500g gesiebtes Mehl, 3 Eier, 375ml Milch, 40g frische Hefe oder ein Päckchen Trockenhefe, 2EL Zucker, 1/2TL Salz, 30g weiche Butter, ca. 125g Rosinen ( je nach Geschmack), Öl oder Butterschmalz zum Braten
Zubereitung:
Die Hefe in eine Schüssel bröseln, mit etwas lauwarmer Milch und 2 bis 3 Esslöffel Mehl glatt rühren. Die Masse eine Viertelstunde abgedeckt gehen lassen. Das restliche Mehl in eine große Schüssel geben, die anderen Zutaten, alle bei Zimmertemperatur, hinzugeben und mit dem Mixer mit Knethacken zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig mit einem Kochlöffel oder mit der Hand geschmeidig schlagen. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen lassen. Daraus in einer Pfanne kleine flache Kuchen backen. Die Struwen warm mit Zimt und Zucker bestreut servieren. Struwen können in der Mikrowelle oder dem Backofen gut aufgewärmt werden.
Wir machen immer doppelte Menge, damit noch ein paar für Nachmittag übrig bleiben. Lecker sind die Struwen auch mit Apfelmus oder pikant mit BBQ-Soße oder mit Curry-Soße. 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertungen, Durchschnitt: 4,71 von 5)
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